Notgroschen berechnen
Der Notgroschen-Rechner multipliziert die monatlichen Ausgaben mit der gewünschten Monatsspanne. Vorbelegt ist das Beispiel mit 977 Euro und drei Monaten.
Welche Eingaben braucht der Notgroschen-Rechner?
Zwei Zahlen genügen: was im Monat ausgegeben wird, und wie viele Monate die Rücklage tragen soll.
Die Ausgaben sind die Beträge, die auch ohne Gehalt weiterlaufen: Miete, Verträge, Lebensmittel, Beiträge. Restaurant und Streaming kann man streichen, die Miete nicht.
Formel
Der Zielbetrag ist das Produkt aus monatlichen Ausgaben und Monaten, ohne Zinsen und ohne Steuern.
Notgroschen = monatliche Ausgaben × Monate
Rechenbeispiel
Die Posten der alten Seite zum finanziellen Schutz summieren sich auf 977 Euro: 550 Euro Miete, 15 Euro Handy, 360 Euro Supermarkt, 17 Euro Rundfunkbeitrag und 35 Euro Internet.
Drei Monate davon sind 2.931 Euro. Sechs Monate sind 5.862 Euro. Die Herleitung der 977 Euro steht auf der Seite Finanzieller Schutz.
Grenzen des Modells
Die Rechnung ist eine Summe, kein Ersatz für ein Budget und keine Aussage, wie schnell das Geld wieder aufgefüllt ist.
- Kein Zins, keine Inflation, kein gleichzeitiger Kredit.
- Die nächste Stufe, ein Kapital dessen Ertrag die Ausgaben deckt, steht unter finanzieller Sicherheit.
Häufige Fragen
Wie berechnet man den Notgroschen?
Monatliche Ausgaben mal die Anzahl Monate, die das Geld reichen soll. 977 Euro mal 3 sind 2.931 Euro, mal 6 sind 5.862 Euro.
Wie viele Monate soll die Rücklage decken?
Diese Seite belegt drei Monate vor und rechnet bis 36 Monate. Eine gesetzliche Höhe gibt es nicht. Drei bis sechs Monate sind die Spanne des Beispiels.
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